Tierheilpraxis Jens Lau

Tierheilpraktiker ist ein alter Beruf, der in letzter Zeit wieder an Bedeutung und Anerkennung gewinnt. Seit 1931 gibt es den „Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands (THP)“, dem auch unsere Praxis angehört. Homöopathie und Phytotherapie sind Pflicht in der Tierhaltung der biologischen Landwirtschaft. Weitere Informationen über die Nutztierbehandlung auf Biobetrieben finden Sie hier.

Neben der Behandlung von Katze und Hund haben wir uns auf Pferde und landwirtschaftliche Nutztiere spezialisiert.
Tierheilpraktiker Jens Lau, selbst Landwirt und staatlich geprüfter Wirtschafter, ist Mitglied im „Arbeitkreis ökologische Tierhaltung“ der Landwirtschaftskammer und ist Dozent im „Homöopathischen Arbeitskreis“ des Bioland-Verbandes SH / HH / MVP.
 Bereits seit 1994 ist Jens Lau geprüfterTierheilpraktiker.


Erreichbarkeit:
Im Städtedreieck Kiel, Rendsburg, Eckernförde sind wir über die Autobahn (BAB) 210 leicht und bequem zu erreichen. Parkplätze finden Sie vor der Tür!


Die Praxis bietet folgende komplementärmedizinische (wissenschaftlich bislang nicht nachgewiesene) und evidenzbasierte medizinische (beweisgesicherte medizinsche / schulmedizinische) Therapieverfahren:*


Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie ist von dem Arzt Franz Morell und dem Elektroingenieur Erich Rasche erfunden worden.
Morell und Rasche erkannten, dass jeder Organismus von einem elektromagnetischen Feld durchzogen ist, das Grundlage für das Funktionieren der biochemischen Vorgänge im Körper ist. Dieses elektromagnetische Feld ändert sich, sobald krankmachende Einflüsse wie psychische Belastung, geopathische Belastung, chronische Krankheiten, Gifte, Schwermetalle oder Allergene den Organismus belasten. Durch die Bioresonanztherapie werden nach Morell und Rasche solche Störungen erkannt und können gleichzeitig harmonisiert werden. Die Bioresonanztherapie wird daher zur Therapie und Diagnostik eingesetzt. Der Patient bekommt hierzu an Hände und Füße Applikatoren, die körpereigene Schwingungen aufnehmen und vom Bioresonanzgerät erzeugte Schwingungen zur Harmonisierung an den Patienten abgeben können.
*Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:
Die Bioresonanztherapie ist ein komplementärmedizinisches Verfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.


Homöopathie
Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann ist der Begründer der Homöopathie.
Zu Zeiten Hahnemanns (1755 bis 1843) wurde Malaria (ein infektiöses Wechselfieber) mit Chinarinde geheilt. Warum Chinarinde Malaria heilte, war derzeit nicht bekannt. Dr. Hahnemann fand im Selbstversuch heraus, dass Chinarinde am Gesunden ähnliche Symptome hervorruft, wie es die Malaria macht. Daraus vermutete er ein Heilprinzip (ÄHNLICHES WERDE DURCH ÄHNLICHES GEHEILT). Diese Vermutung bestätigte sich ihm in vielen weiteren Versuchen und viele weitere Arzneien wurden auf ihre Wirkung am gesunden geprüft (Arzneimittelprüfung). Die Kunst des Tierheilpraktikers besteht daraus, eine Arznei zu finden, deren Arzneimittelbild der zu behandelnden Erkrankung am ähnlichsten ist.
Die Notwendigen Fähigkeiten der Tierkommunikation erlernte Jens Lau bei dem Tierarzt Jörg Sossenheimer, mit dem er seither auch für Berufskollegen interessante Seminare für Tierkommunikation veranstaltet.
*Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:
Die Homöopathie ist ein komplementärmedizinisches Verfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.


Magnetfeldtherapie
Die Magnetfeldtherapie ist vom Physiker Werner Kraus und dem Chirurg Fritz Lechner entwickelt worden.
Es konnte bewiesen werden, dass mit Hilfe pulsierender Magnetfelder in bestimmter Frequenz und Intensität geschädigte Körperzellen positiv beeinflusst werden können. Nachgewiesen ist beispielsweise die verstärkte Kallusbildung bei Frakturen unter Magnetfeldtherapie. Eingesetzt wird es auch zur Schmerzbehandlung, wozu es umfangreiche Studien an der Universitätsklinik Eppendorf (Hamburg) gab. In der Tiermedizin wird die Magnetfeldtherapie heute bei fast allen Störungen im Bewegungsapparat eingesetzt.
*Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:
Die Magnetfeldtherapie ist ein komplementärmedizinisches Verfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.


Lichttherapie mit Piler-Licht
Mit speziellen med. Lichttherapiegeräten wird dem Tier ein therapeutisch wertvolles Licht appliziert. Bei entzündlichen Erkrankungen und zur Beschleunigung der Wundheilung wird es auch in der Tiermedizin eingesetzt.
*Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:
Die Lichttherapie mit Piler-Licht ist ein komplementärmedizinisches Verfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.


Med. Blutegeltherapie
Wir verwenden ausschließlich med. Blutegel aus spezieller med. Blutegelzucht. Die verwendeten Blutegel sind als Medikament zugelassen. Jeder Blutegel wird nach den gesetzlichen Bestimmungen nur 1 x therapeutisch verwandt. Unter strenger med. Indikation werden die Egel bei entzündlichen Krankheiten, Erkrankungen des venösen Systems, Gelenksbeschwerden, Hufrehe usw. am Tier eingesetzt.

Phytotherapie
Phytotherapie bedeutet Heilpflanzentherapie. Viele Pflanzen enthalten hochwirksame Stoffe, die wir uns in dieser jahrtausendealten Heilmethode auch in der Tiermedizin zu Nutzen machen.

Hofanamnese
Oftmals finden wir die Ursache für Gesundheitsstörungen nur außerhalb des Tieres. In einer ausführlichen Hofanamnese werden Haltung, Futter, Stallgebäude, Nutzung der Tiere, Beurteilung des Umfeldes (Elektrosmog, geopathische Störungen) und andere Parameter erfasst und ausgewertet. Die Hofanamnese erfolgt auf landw. Betrieben immer begleitend zur medikamentösen Therapie.

Nosodentherapie
Die Nosodentherapie eine Mischung aus dem Impfprinzip und der Homöopathie. Das Impfprinzip geht auf den Arzt Dr. E. Jenner zurück, der mit abgeschwächten Krankheitserregern eine Immunreaktion hervorrief. Jenner erzeugte dadurch einen spezifischen Impfschutz. Die Homöopathie geht auf den Arzt Dr. Samuel Hahnemann zurück. Die Homöopathie funktioniert entsprechend dem Ähnlichkeitsprinzip (ÄHNLICHES WERDE DURCH ÄHNLICHES GEHEILT).
Das Impfprinzip benutzte auch 1820 der Arzt Dr. W. Lux, nur wandelte er dies in homöopathischer Form ab. Er benutzte dazu Blut und Ausscheidungsprodukte kranker Tiere, bereitete diese homöopathisch auf und hoffte, so nicht nur immunisieren, sondern auch heilen zu können. Nosoden sind entweder Zubereitungen aus veränderten Organen oder Organteilen, meist von Tieren oder abgetöteten Kulturen von Bakterien oder Zubereitungen aus patienteneigenem Material wie Blut, Urin, Nasensekret o.ä.
*Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:
Die Bioresonanztherapie ist ein komplementärmedizinisches Verfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.



Homöopathie und Phytotherapie sind Pflicht
in der Tierhaltung der biologischen Landwirtschaft


von Jens Lau
Am 19. Juli 1999 ist die neue EU-Verordnung über die Tierhaltung im ökologischen Landbau (EG-Verordnung Nr. 1804/1999 Abt L222 1-28 vom 19. Juli 1999) erlassen worden.

In der neuen Verordnung wird für die ökologische Tierhaltung ein weitreichendes Gentechnikverbot festgelegt, das schon seit dem 19.07.1999 verbindlich ist. Ab 24.08.2000 gelten zudem neue Regelungen für die Krankheitsvorsorge und Behandlung von landwirtschaftlichen Nutztieren in ökologisch wirtschaftenden Betrieben. Hiernach sind phytotherapeutische Erzeugnisse wie Pflanzenextrakte (ausgenommen Antibiotika), Pflanzenessenzen usw., homöopathische Erzeugnisse sowie Spurenelemente gegenüber chemisch-synthetischen allopathischen Tierarzneimitteln vorzuziehen.

Durch diese Neuerungen wird erstmals EU-weit die Notwendigkeit des Einsatzes von Naturheilverfahren festgeschrieben. Erst wenn mit diesen eine Krankheit nicht behandelt werden kann, sind chemisch-synthetische, allopathische Tierarzneien oder Antibiotika zur Behandlung zulässig. Diese dürfen dreimal pro Tier und Jahr eingesetzt werden ohne die Vermarktung unter Ökolabel zu gefährden. Bei einer vierten Anwendung jedoch muß das Tier vorbehaltlich der Zustimmung der Kontrollbehörde oder –stelle erneut die auch in der neuen Verordnung stehenden Umstellungszeiträume durchlaufen. Hat ein Tier mehr als drei Behandlungen mit diesen Arzneien innerhalb eines Jahres erhalten, darf es überhaupt nicht mehr als biologisch oder ökologisch vermarktet werden!

Für Tiere, die, wie es heißt, „einen produktiven Lebenszyklus von weniger als einem Jahr“ haben, gilt dies bereits, wenn sie mehr als einer solchen Behandlung unterzogen wurden. Hiervon ausgenommen sind Impfungen, Parasitenbehandlungen sowie von Mitgliedstaaten eingeführte, obligatorische Tilgungspläne. Die Wartezeiten für allopathische Präparate sind laut Anhang der Verordnung Abschn. 5 Abs. 7 zu verdoppeln und betragen bei Medikamenten ohne angegebene Wartezeit 48 Stunden. Allopathisch ist hierbei im Sinne Hahnemanns zu verstehen und gilt somit auch für Phytotherapeutika und dergleichen. Ausgenommen sind hierbei die Homöopathika mit bestimmten Einschränkungen.

Unsere Praxis arbeitet gemäß den gesetzlichen Bestimmungen mit homöopathischen ad us. vet. Präparaten für landwirtschaftliche Nutztiere, mit Bioresonanztherapie und phytotherapeutischen Maßnahmen.
Eine ausführliche Hofanamnese führen wir ebenfalls durch. Denn oftmals finden wir die Ursache für Gesundheitsstörungen nur außerhalb des Tieres.
In einer ausführlichen Hofanamnese werden Haltung, Futter, Stallgebäude, Nutzung der Tiere, Beurteilung des Umfeldes (Elektrosmog, geopathische Störungen) und andere Parameter erfasst und ausgewertet.


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